Fleisch!: Eine Gesprächstherapie für Salatsklaven

Fleisch!: Eine Gesprächstherapie für Salatsklaven

Werner D'Inka / Jun 18, 2019

Fleisch Eine Gespr chstherapie f r Salatsklaven An Deutschlands Esstischen tobt ein Kulturkampf Darf man Fleisch berhaupt noch essen Die beiden Autoren dieses Buches Werner D Inka und Rainer M Gefeller antworten gut gelaunt Auf jeden Fall F r sie

  • Title: Fleisch!: Eine Gesprächstherapie für Salatsklaven
  • Author: Werner D'Inka
  • ISBN: 3955422550
  • Page: 455
  • Format:
  • An Deutschlands Esstischen tobt ein Kulturkampf Darf man Fleisch berhaupt noch essen Die beiden Autoren dieses Buches, Werner D Inka und Rainer M Gefeller, antworten gut gelaunt Auf jeden Fall F r sie geh rt Fleisch zu einer schmackhaften Mahlzeit dazu Bei einer Erkundungstour durch Spitzen Restaurants, Imbiss Stuben, Wurstk chen und auch auf der Pirsch im Wald sprechen sie mit kundigen Mitessern ber ihr Thema Und sie probieren alles, was ihnen auf den Teller kommt Am Ende steht die Erkenntnis Soll doch jeder essen, was er will F r die beiden Autoren bedeutet das Ohne Fleisch ist alles irgendwie fad Mit Illustrationen von Greser Lenz.

    • Unlimited [Christian Book] ☆ Fleisch!: Eine Gesprächstherapie für Salatsklaven - by Werner D'Inka ✓
      455 Werner D'Inka
    • thumbnail Title: Unlimited [Christian Book] ☆ Fleisch!: Eine Gesprächstherapie für Salatsklaven - by Werner D'Inka ✓
      Posted by:Werner D'Inka
      Published :2018-09-04T08:49:46+00:00

    About "Werner D'Inka"

      • Werner D'Inka

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    687 Comments

    1. In einer Zeit, in der jeder alles einfach so bewerten darf, ist bei Büchern immer noch der- oder diejenige im Vorteil, die das Buch auch gelesen hat. Dann wüsste die Vor-Rezensentin, dass im Buch ein nicht gerade unbekannter Kapuzinermönch erklärt, warum er Vegetarismus für die richtige Einstellung zum Thema hält. Aus der Bibel könne man jedoch kein Gebot zum Fleischverzicht ableiten.Die Autoren essen gern Fleisch und schlagen einen entspannten Umgang damit vor. Ihr klugen Gesprächspartn [...]


    2. Dieses Buch ist eine chauvinistische, anti-aufklärerische Zumutung. Eine Fleisch-Orgie unter fünf Herren, die anscheinend überfordert sind mit den Wandlungen der Gegenwart, mit medizinische Tatsachen (ein bisschen Gicht sei ja nicht schlimm, es gebe ja Medikamente dagegen), Klimaforschung und Tierethik. Zur Untermauerung ihrer Fleischeslust werden merkwürdige fortschrittsfeindliche Vergleiche konstruiert: Vegetarismus sei wie das digitale E-Book, schon wieder aus der Mode. Fleischessen hinge [...]


    3. Warum soll ein potentieller Leser ein Buch lesen, wenn in der Buchbeschreibung schon ein Fazit wie dieses auftaucht: "Soll doch jeder essen, was er will."? Schade um das Papier und die Zeit.


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